aus meinem Tagebuch
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25.10.2025, Tag 11: Strandtag
Mehr braucht man eigentlich nicht zu schreiben. Einmal kam eine Herde Schäfchenwolken vorbei und verhinderte direkte Sonnenbestrahlung. Der Wind war gut auszuhalten. Wasser hat immer noch 22 Grad. Wir waren zwar nicht die einzigen, aber viele Strandbesucher, das sieht anders aus. Also, der Samstag war ein Sonntag.
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La mia lingua madre è il tedesco - Sono EUROPEO!
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26.10.2025, Tag 12: zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Morgens sah alles noch malerisch aus. Blauer Himmel, die Sonne bestrahlte alles vor uns, und so gut wie kein Wind. Vormittags Besorgungen und ab dem frühen Nachmittag an den Strand. So, mein Plan. Am Ponte Marceddi angekommen, hatte ich Rot. Maximal 7 Minuten dauert es, bis die Ampel grün zeigt. Immerhin ist der Ponte 900 Meter lang und ich sah, da kommen Fahrzeuge rückwärtsfahrend auf uns zu. Waren Sie bei Rot los? Denn das dritte Fahrzeug fuhr vorwärts. Manche meinen, sich an nichts halten zu müssen. Ich bekam Grün, aber konnte ja nicht losfahren und bekam wieder Rot. Ein Fiat 500 nun vor uns , der Fahrer stieg aus. Ich fragte, welches Problem denn bestand. Die Carabinieri haben ihn wohl am anderen Ende aufgehalten. Mit der Ampel hatte dies aber wohl nichts zu tun. Ich entschloss mich, die Route über San Nicolò d’Arcidano zu nehmen. Und der Umweg hat sich gelohnt. Auf dem Weg eine Schafherde und für mich ein wenig "posend" ein schwarz-weißes. Werden schwarze Schafe weiss, oder umgekehrt, oder sind es die Gene?
Zurück über Arborea und, an der SP 49 davor liegendem "Flamingobay", wo sich heute nicht nur Flamingos in großer Schar aufhielten. Der Begriff "Flamingobay" kommt nicht von mir, habe ich aus Google Maps. Es ist sehr fischreich, und so tummeln sich neben Flamingos, Kormorane, eine Vielzahl von Entenarten usw. Am Ponte angekommen war von der Carabinieri nichts mehr zu sehen und die Fahrt über ihn verlief ohne Probleme. Aber die Sonne wurde bereits von einem dünnen Wolkenfilm gehindert, zu scheinen. Der Wind wurde kälter und nahm zu und die Wolkenmasse wurde grau. Den Nachmittag mit Aufräumen verbracht. Morgen geht es ja zur Fähre.
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27.10.2025, Tag der Abreise
Um 10 Uhr sollten wir das Haus übergeben. Stellte mir den Wecker auf 7 Uhr und alles verlief reibungslos. Es hat gestürmt in der Nacht. Wolken und Sonne den Himmel abwechselnd beherrschten. Das Meer aufgewühlt. Wellen von über 3 Metern (lt. Il Meteo) gleichmäßig den Strand komplett besuchten. Das richtige Wetter zum Abreisen. Sardinia Ferries hatte das mit dem Wetter schon gewusst und uns bereits vor 2 Tagen per SMS und Mail mitgeteilt: Es geht nicht ab Golfo Aranci los, sondern ab Olbia. Um 22 Uhr beabsichtigt sie abzulegen. 2 Stunden später als geplant. Geht nicht anders, da vor uns noch eine Fähre nach Nizza vom selben Terminal geht.
In Oristano das Auto gereinigt und dann über Cabras, Cuglieri dem Monte Ferru rauf. Waren es in Oristano 20 Grad, so waren es nur noch 11 Grad und die Wolken ließen Wasser. Weiter zum Lago di Omodeo. Viel Wasser hat er nicht mehr, aber die Sonne schien, wenig Wind, ein schöner Spaziergang. Hier am Porto nun wieder ordentlich Wind, aber trocken. Nach hoffentlich ruhiger Überfahrt geht es morgen zum Weinkeller des Königs von Sardinien und Piemont. In der napoleonischen Zeit lebte er ja gut in Cagliari (die Costa Smeralda war ja noch nicht ausgebaut), aber in Alba, Fontanafredda, da hatte er gute Weine usw. Er ist weg, die Weine usw. sind noch da!
In Oristano das Auto gereinigt und dann über Cabras, Cuglieri dem Monte Ferru rauf. Waren es in Oristano 20 Grad, so waren es nur noch 11 Grad und die Wolken ließen Wasser. Weiter zum Lago di Omodeo. Viel Wasser hat er nicht mehr, aber die Sonne schien, wenig Wind, ein schöner Spaziergang. Hier am Porto nun wieder ordentlich Wind, aber trocken. Nach hoffentlich ruhiger Überfahrt geht es morgen zum Weinkeller des Königs von Sardinien und Piemont. In der napoleonischen Zeit lebte er ja gut in Cagliari (die Costa Smeralda war ja noch nicht ausgebaut), aber in Alba, Fontanafredda, da hatte er gute Weine usw. Er ist weg, die Weine usw. sind noch da!
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Re: aus meinem Tagebuch, Anreisetag 1: 05.04.26 (Ostersonntag)
Ein gutes halbes Jahr ist es her, dass ich Sardinien Arrivederci sagte. Nein, nicht am 29. Oktober, sondern eher, denn ich wollte meinen Geburtstag dort feiern, wo der König vom Piemont und Sardinien lebte (bis die letzte der Familie starb), dem Weingut Fontanafredda, welches er seiner zweiten Frau schenkte. Das liegt bei Alba (Cuneo) im Piemont, schon wunderschön, und der Barolo schmeckt einem auch hervorragend. Aber ich behaupte, die schönsten Jahre hat der König auf Sardinien, in Cagliari, verlebt, und da ich kein König bin, muss es auch nicht Cagliari sein. Nein, der Westen um Oristano/Terralba ist perfekt für mich. Nach 141 Tagen will ich nun wieder auf Sardinien ankommen, und das bedeutet erst einmal nach Livorno, pünktlich zur Abfahrt, hinkommen. Die Fähre wartet nicht auf einen. Aber bei gut 1400 Kilometern bis nach Livorno mache ich dies in zwei Etappen, und nahe am Brennero, da fängt bei mir der Urlaub an.
Um 9:00 Uhr ging es aus dem Westen los. Ein paar Hundebesitzer auf den Straßen der Orte, die ich zur Autobahn befahren musste, um dann auf der Autobahn entspannt zu fahren. Ich fahre gerne am Sonntag, es ist ruhiger. Nicht dass die Verbrenner irgendwie sparsam fuhren. Ich habe keinen Unterschied festgestellt. Ab Hessen kam dann die Sonne und so vergingen die ersten 2 Stunden (und ein paar Minuten) sehr harmonisch. Nachteil: erste Ladepause beim Burger King in Bensheim. Von der Autobahn schnell erreicht und genügend Ladeplätze frei. Aber es ist nicht nur Sonntag, nein, Ostersonntag, und so hat der Burger King geschlossen und entsprechend die Toiletten. Muss es warten.
Aber wir sollten ja nur 9 Minuten laden, um dann 100 km weiter, in Pforzheim 20 Minuten Ladepause zu haben. Dort befindet sich eine BKK World. Mit PIN kamen wir rein und 69 Cent kostete dann der Eintritt in den WC-Bereich, für uns beide zusammen. Alles sehr sauber und gepflegt. Anschließend durfte sich Gino die Beine vertreten. Spaziergang kann man das nun nicht nennen. Die letzte Ladepause plante Fratello in Woringen am Café Kult, welches aber geschlossen hatte – Ostersonntag! Wir waren die einzigen und auch hier gab es eine Lounge mit PIN-Zugang. Da hätte man sich jetzt auch einen Kaffee zubereiten können. Mit Gino einmal um den Block und dann weiter.
Inzwischen hatten wir den Superblick auf die Alpen. Wie gemalt. Blauer Himmel, ein paar weiße Wolken, Sonne. Die Spitzen schneebedeckt. Ich liebe den Fernpass. Hoch oben stand man an der Tankstelle bei 2,15 € an. Ein paar Radler sich sportlich betätigten. Die Rückreise hatte begonnen, der Gegenverkehr war gut gefüllt, aber flüssig. Die Straßen frei und trocken, aber so manches Feld noch komplett mit Schnee bedeckt. So ging es nach Steinach, die Geschwindigkeitsvorgaben beachtend, denn die Polizei hatte nicht Feiertag. Sie war am Blitzen. Nach 8 Stunden und 10 Minuten waren wir am JUFA Hotel in Steinach am Brenner. Runde 730 Kilometer mit 3 Pausen, die wohl gesamt runde 50 Minuten dauerten. Im JUFA haben wir schon einmal übernachtet. Ein Paradies für Familien.
Hunde sind auch willkommen. So stand ein Hundenapf mit Leckerlie und Kotbeutel bereit. Für Letzteres hat sich Gino nicht interessiert. Ich habe mich für das Menü (20,50 €) mit Dagi angemeldet. Da gibt es am Buffet für jeden Geschmack und jede Ernährungsrichtung eigentlich alles, was das Herz begehrt, von 18.00 bis 20.00 Uhr.
Morgen früh geht es weiter.
Um 9:00 Uhr ging es aus dem Westen los. Ein paar Hundebesitzer auf den Straßen der Orte, die ich zur Autobahn befahren musste, um dann auf der Autobahn entspannt zu fahren. Ich fahre gerne am Sonntag, es ist ruhiger. Nicht dass die Verbrenner irgendwie sparsam fuhren. Ich habe keinen Unterschied festgestellt. Ab Hessen kam dann die Sonne und so vergingen die ersten 2 Stunden (und ein paar Minuten) sehr harmonisch. Nachteil: erste Ladepause beim Burger King in Bensheim. Von der Autobahn schnell erreicht und genügend Ladeplätze frei. Aber es ist nicht nur Sonntag, nein, Ostersonntag, und so hat der Burger King geschlossen und entsprechend die Toiletten. Muss es warten.
Aber wir sollten ja nur 9 Minuten laden, um dann 100 km weiter, in Pforzheim 20 Minuten Ladepause zu haben. Dort befindet sich eine BKK World. Mit PIN kamen wir rein und 69 Cent kostete dann der Eintritt in den WC-Bereich, für uns beide zusammen. Alles sehr sauber und gepflegt. Anschließend durfte sich Gino die Beine vertreten. Spaziergang kann man das nun nicht nennen. Die letzte Ladepause plante Fratello in Woringen am Café Kult, welches aber geschlossen hatte – Ostersonntag! Wir waren die einzigen und auch hier gab es eine Lounge mit PIN-Zugang. Da hätte man sich jetzt auch einen Kaffee zubereiten können. Mit Gino einmal um den Block und dann weiter.
Inzwischen hatten wir den Superblick auf die Alpen. Wie gemalt. Blauer Himmel, ein paar weiße Wolken, Sonne. Die Spitzen schneebedeckt. Ich liebe den Fernpass. Hoch oben stand man an der Tankstelle bei 2,15 € an. Ein paar Radler sich sportlich betätigten. Die Rückreise hatte begonnen, der Gegenverkehr war gut gefüllt, aber flüssig. Die Straßen frei und trocken, aber so manches Feld noch komplett mit Schnee bedeckt. So ging es nach Steinach, die Geschwindigkeitsvorgaben beachtend, denn die Polizei hatte nicht Feiertag. Sie war am Blitzen. Nach 8 Stunden und 10 Minuten waren wir am JUFA Hotel in Steinach am Brenner. Runde 730 Kilometer mit 3 Pausen, die wohl gesamt runde 50 Minuten dauerten. Im JUFA haben wir schon einmal übernachtet. Ein Paradies für Familien.
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